Sie ist das große Leid der Frauen: die Cellulite, die unschönen und auch verhassten Dellen an Bein und Po. Und im Kampf gegen die Orangenhaut scheinen die Frauen fast immer zu verlieren. Kann das Problem der Orangenhaut überhaupt noch behoben werden?
Die Frauen greifen klassischerweise auf die unzähligen Anti-Cellulite-Kosmetikprodukte zurück, die den Frauen ein verbessertes Hautbild in drei Wochen versprechen. Dabei müssen die betroffenen Körperpartien mindestens einmal täglich mit einer Creme, einem Spray oder einem Gel einmassiert werden, deren Inhaltsstoffe die Durchblutung fördern sollen. Auch wenn jetzt der letzten Frau die Illusion genommen wird, so bleibt festzuhalten, dass diese Kosmetikprodukte nicht in die tiefen Fettschichten eindringen, um die Cellulite wirkungsvoll zu bekämpfen.
Eine Schönheitsoperation, und das ohne Schmerzen? Das ermöglicht „Lift Magic“. Hier können virtuelle Schönheitsoperationen, ausschließlich im Gesicht, vorgenommen werden. Mit einem Mausgriff kann das Traumgesicht erstellt werden. Und das funktioniert folgendermaßen: Einfach ein Passfoto hochladen, und kosmetisch korrigieren. Dabei lassen sich sämtliche Partien eines Gesichts virtuell überarbeiten.
Schönheitsideale bestimmen unser Leben und deshalb greifen immer mehr Menschen zu verschiedenen Behandlungen, um den Körper ein besseres Aussehen zu geben.
Sicher kennt man unzählige Methoden zur Behandlung, aber schon einmal von einer Mesotherapie gehört? Dahinter verbirgt sich die Regenerierung und Ernährung der Haut und soll gegen Alterungen wirken. Es ist den verschiedenen Bereichen anwendbar und hilfreich gegen Haarausfall, Hautalterungen und auch vorbeugend gegen Cellulite. Ursprünglich wurde die Therapie von dem französischen Arzt Michel Pistor bei Migräne und neurologische Krankheiten eingesezt.
Es werden Mineralien, Vitamine, Enzyme und einige homöopathische Substanzen als ein Gemisch in gering dosierten Mengen unter die Haut gespritzt und findet Anwendung in Bereichen wie Muskelerkrankungen, Sportverletzungen und kosmetischen Behandlungen.
Fast jede Frau hat die gleichen Probleme an Beinen oder Po, diese unschönen Dellen in der Haut. Die Orangenhaut zeigt sich erbarmungslos und vermisst nicht selten die sonst so geliebte Sommerzeit. Der Minirock oder auch Bikini wird zum Alptraum, denn am liebsten würde man die betroffenen Hautstellen komplett bedecken.
Was gibt es nicht alles an Cremes auf dem Markt, die der Cellulite zu Leibe rücken soll, aber was bringt es – meistens gar nichts! Klar ist Sport eine Möglichkeit zur Dellenverminderung, aber die meisten Frauen haben entweder keine Zeit dafür oder manchmal einfach nur keine Lust. Für all diejenigen, die dennoch etwas gegen das geschwächte Bindegewebe unternehmen möchte, gibt es vielleicht eine neue Therapie.
Nach endlosem Hadern und Hin und Her steht endlich der Entschluss fest: Ich lasse mich operieren! Aber wo?
Nichts ist so ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg einer Operation wie die Wahl des richtigen Arztes. Es ist sinnvoll folgendes zu wissen: Der Bereich Schönheitschirurgie oder ästhetische Chirurgie ist in Deutschland nicht als medizinischer Fachbereich definiert. Eine Schönheitsoperation ist eine Operation ohne medizinische Indikation, daher gibt es keinen Arzt der nur Schönheitschirurg ist oder sich in seinem Studium ausschließlich mit Schönheitschirurgie beschäftigt hat. Die Ärztesuche wird zudem dadurch erschwert dass der Begriff “Ästhetischer Chirurg” in Deutschland nicht geschützt ist.
Ästhetischer Chirurg kann sich daher jeder nennen der eine chirurgische Facharztqualifikation erworben hat. Die meisten praktizierenden ästhetischen Chirurgen in Deutschland haben Facharztausbildungen als plastische Chirurgen abgeschlossen. Das Wort “formen, gestalten”.
Ein plastischer Chirurg im medizinischen Sinne wird daher vor allen Dingen dazu gebraucht die natürliche Funktion von krankhaft veränderten Strukturen zu erhalten oder wieder herzustellen. So beinhaltet das Aufgabegebiet eines plastischen Chirurgen zum Beispiel die Wiederherstellung der Funktion einer durch eine Verletzung funktionell eingeschränkten Hand oder einer Nase. Der Fachbereich der ästhetischen Chirurgie entwickelte sich in erster Linie aus dem Versuch zerstörte Strukturen möglichst naturgetreu nachzubilden. Rein ästhetische Eingriffe wie zum Bespiel eine Bruststraffung sind allerdings nach wie vor weder Bestandteil des Medizinstudiums noch einer angeschlossenen Facharztausbildung. Die Kenntnisse eines ästhetischen Chirurgen stammen daher in erster Linie von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen.
Das nach wie vor wichtigste bei der Auswahl des richtigen Arztes ist es sich Ergebnisse seiner Arbeit zeigen zu lassen und den Austausch mit anderen Patienten zum Besispiel über Internetforen wie das des Portals der Schönheit zu suchen. Des Weiteren wird eine längere Berufserfahrung sowie die Mitgliedschaft in einem der großen Verbände Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen im allgemeinen als Qualitätsmerkmal betrachtet.
Was bislang eher nur die Damen betraf, greift nun auch seid einiger Zeit auf die Männer über. Auch wenn nur wenige Männer es zugeben würden, so denken doch viele insgeheim genauso über eventuelle Schönheitsbehandlungen wie Frauen nach.
Sicher wird es noch längst nicht im hohen Maße publiziert, aber dennoch sind immer mehr Männer unzufrieden mit ihrem Spiegelbild und wünschen sich ein besseres Aussehen. Bestärkend dafür sind zum Beispiel die speziellen Zeitschriften, die sich mit Gesundheit, Sport und Beautytipps für Männer beschäftigen. Gegebenenfalls investieren sie in eine Schönheitsbehandlung durch eventuelle Operationen, um ihrem Idealbild näher zu kommen. Bislang war es mehr die Domäne der Frauen sich für die Schönheit unter das Messer zu legen. Die meisten Frauen lassen einen derartigen Eingriff für sich selbst oder natürlich für Männer vornehmen. Es scheint als ob die Herren etwas für die Optik und speziell für uns Frauen bieten wollen.
Zu den gängigsten Schönheitsbehandlung für Männer zählen Haartransplantationen, denn die wenigsten stehen zu ihrem zurückgehendem Haaransatz und fühlen sich nicht mehr attraktiv mit lichter werdendem Haar. Ebenfalls hoch im Kurs stehen bei Männern Fettabsaugungen, sie wollen damit dem Adonis – Körper näher kommen, da passt ein kugelrunder Bierbauch nicht so ganz ins Bild. Die Herren der Schöpfungen erwägen mittlerweile auch ein Face-Lifting. Ebenso beliebt sind Nasenkorrekturen, Augenlidkorrekturen, Brustverkleinerungen und unzählige Dinge mehr.
Das Angebot von Schönheitsbehandlung deckt annähernd die gleichen Bereiche und Möglichkeiten wie für Frauen ab und scheint immer mehr Anhänger zu finden.
Immer mehr Männer finden außerdem den Weg zu Kosmetikbehandlungen – lassen sich die Augenbrauen zupfen, mit Gesichtpeelings verwöhnen oder eine Maniküre für schöne Hände.
Das ist alles schön und gut – die Männer sollen sich ja auch für die Frauen pflegen, aber bitte nicht zu viel des Guten. Es nimmt doch ein wenig von der eigentlichen Männlichkeit, wenn die Herren mehr Zeit im Bad brauchen als die Damen und mehr Pflegeprodukte benötigen.
Jeder – ob Mann ob Frau sollte auf sich und sein Äußeres achten – solange es in einem gesunden Rahmen bleibt.
Auch wenn man bei Schönheitskorrekturen nicht gleich an die Ohren denkt, so haben einige Menschen dennoch ein Problem mit ihren abstehenden Ohren, im Volksmund auch als Segelohren bekannt. Natürlich mag es keiner, wenn man als „Dumbo“ bezeichnet wird. Besonders Kinder scheinen unter der Fehlstellung zu leiden und werden meist zwischen 4 – 14 Jahren operiert und wird dann meist von der Krankenkasse übernommen. Erwachsene müssen selbst für die Kosten aufkommen. Der Eingriff selbst findet unter örtlicher Betäubung statt (Lokalanästhesie) und dauert pro Ohr bis zu 60 Minuten.
Für die Durchführung der OP gibt es verschiedene Techniken variierend durch z.B. Schwächung des Knorpels an der Vorderwseite, Neuformung des Knorpels durch Nähte oder Neuformung der Nähte durch Einschnitte – in der Falte hinter dem Ohr. Sichtbare Narben werden nicht erkennbar sein. Abgesehen von einem einwöchigen festen Kopfverband nach der Operation, ist man danach für einige Monate nachts auf einen Verband angewiesen, um die neue Ohrstellung zu verstärken. Ob es zu eventuellen Risiken nach der Korrektur kommen kann, ist von Patient zu Patient unterschiedlich, jedoch ist mit keinen schwerwiegenden Folgen zu rechnen.
Sollte man das Anlegen der Ohren durch OP in Betracht ziehen, ist in jedem Falle eine ausführliche Beratung bei einem erfahrenen Arzt erfrorderlich.
In Deutschland liegt die Preisspanne für derartige Eingriffe zwischen 600 – 4.000 Euro für beide Ohren.
Da die Preise für Schönheitsoperationen in Deutschland meist um Einiges höher sind als im Ausland (hier teils bis zu 60 % günstiger), so lohnt es sich für Erwachsene über einein Eingriff im Ausland nachzudenken. Die Vor- und Nachteile einer Behandlung z.B. in Ungarn muss jeder Patient für sich selbst abwägen. Sicherlich kann man dabei einige Euro sparen, aber ob es dies wert ist, muss jeder selbst entscheiden.
Seit einigen Jahren existiert er bereits: Der erste Beauty-Showroom Deutschlands. Gelegen am schicken Einkaufsboulevard Ku’Damm in Berlin, bietet shape & beauty Berlin dem schönheitswilligen OP-Interessierten Beratung, Show und Botox in der Mittagspause.
Wer schon immer mal was über Schönheits-OPs wissen wollte, wird hier informiert. Natürlich mit dem Hintergedanken, dass ein Kunde für den Dienst von Shape & Beauty gewonnen werden kann. Das Ziel der Geschäftsführung ist es, Kunden, die den Gang zur Klinik scheuen, durch die Showroom-artige Luxusatmosphäre der Filiale für eine OP zu begeistern. Der Chef des Salons ist gleichzeitig der Chef der Chirurgischen Klinik in Potsdam.
Schönheitsbehandlungen im Stil von Autoverkauf? Ich weiß nicht… Auf der Homepage von Shape & Beauty kann man sich eine OP-Flatrate für 600 Euro besorgen. Dafür gibts ein Jahr ärztliche Behandlung und ein Jahr Behandlung mit “Vistabel” (Botox). Ich kann jetzt also, wann immer ich will, bei Herrn Dr. Krueger vorbeilaufen und mir nach dem Gucci-Einkauf mein Gesicht flachspritzen lassen. Wahrscheinlich sehen in Berlin immer mehr Leute aus wie Nicole Kidman…
Ich finde diesen Trend gefährlich, weil er die Operationen vollkommen verharmlost. Schönheitsbehandlungen schön und gut, aber muss es gleich im Stil von McDonalds sein? Ich finde nicht.
Breite Schultern, schmale Hüften und dicke Muskelpakete: Körperlich muss der Mann heute einiges bieten können, denn Bierbauch und Fernsehsessel sind out, und der schmächtige Softie ist schon lange von gestern. Hochglanzmagazine, Werbung und Hollywood beflügeln diesen Trend, und immer mehr Männer lassen sich von der simplen Botschaft mitreißen: Mit Bizeps und Waschbrettbauch kommt der Erfolg im Beruf, bei den Frauen und nicht zuletzt beim Sex. Doch der Schönheitskult hat Schattenseiten.
“Adonis-Komplex“ nennt Harvard-Professor Harrison Pope das Phänomen. Die Folgen der Orientierung an einem nahezu unerreichbaren Ideal sind unterschiedlich: Während die einen versuchen, ihrem Wunschkörper mit Diäten näher zu kommen, trainieren die anderen sich Muskelberge an. Im Gegensatz zur Anorexie stellt die so genannte Muskeldysmorphie eine relativ neue Erscheinung dar.
Äußerlich sind die Muskelsüchtigen zwar ein völlig anderer Typ als Magersüchtige, aber beides ist eine Zwangskrankheit. „Wesentliches Kennzeichen ist, dass die Gedanken ständig darum kreisen, wie unzureichend muskulös man doch ist”, sagt Pope. Das gehe so weit, dass sich sogar Top-Bodybuilder für schmächtig hielten und am Strand nur im Sweat-Shirt herumliefen, um ihre „Spaghetti-Ärmchen“ zu verbergen.
Um ihr angestrebtes Idealbild zu erreichen, stellen viele Personen mit Muskeldysmorphie ihr ganzes Leben auf ihr Trainingsprogramm und die dazugehörende Ernährung ab. Manche treiben es so weit, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren oder von ihrer Partnerin verlassen werden. Dennoch leben sie in der Überzeugung: „Wenn ich erst den perfekten Waschbrettbauch habe, werden sich alle Probleme von selbst lösen.“
Die Ursachen der Muskelsucht sind noch größenteils unerforscht. Amerikanische Mediziner haben im Gehirn von Muskelsüchtigen einen Mangel des Botenstoffs Serotin festgestellt. Dadurch hätten die Patienten dauernd das Gefühl, dass mit ihnen etwas nicht stimme. Eine medikamentöse Behandlung kann helfen – bringt aber allein noch keine Heilung, betonen die Forscher.
Entscheidend ist nach Meinung aller Experten die soziale und psychologische Komponente – der Druck durch den allgegenwärtigen Körperkult. Die Actionmänner aus Plastik, mit denen fast jeder amerikanische Junge spielt, haben ihre Bizepsgröße binnen 20 Jahren verdoppelt. Fernsehreklame für Hanteln und andere Fitnessgeräte ist in den USA so häufig wie in Deutschland Waschmittelwerbung. Auf zahllosen Zeitschriftentiteln lassen Bodybuilder die Muskeln spielen.
Vergessen wird dabei oftmals, dass die für solche Idealproportionen nötige Veranlagung selten ist. So sind denn auch gefährliche Schwarzmarktdrogen zum Muskelaufbau weit verbreitet, und viele Männer riskieren dauerhafte körperliche Schäden.
Ironie des Schicksals: Mehrere Untersuchungen in den USA und Europa haben ergeben, dass junge Frauen einen normalen Körperbau bevorzugen und Muskelprotze abschreckend finden.
Tattoos besitzen für viele Menschen einen unwiderstehlichen Charme, insbesondere in jüngeren Jahren. Wer hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt, seinen Körper für künstlerisches Wirken zur Verfügung zu stellen? Manch einer lässt dies tatsächlich Realität werden.
Chinesische Zeichen, Schlangen, Herzen oder auch Liebesbekundungen – die unterschiedlichsten Motive stehen zur Auswahl. Aber nach ein paar Jahren wird das Bildchen oft lästig. Sitzt es doch oft an einer Stelle, die auffällt.. Im Berufsleben könnte es gar als Nachteil ausgelegt werden, die Einstellung in den gewünschten Job verhindern.
Und außerdem hat man keine Lust, ständig mit hochgeschlossenem Kragen in der Firma zu erscheinen, damit die Mitarbeiter die Jugendsünden nur ja nicht erblicken. Schwierig wird es auch, wenn das Bildchen mit der Haut mitgewachsen ist und nun furchtbar aussieht oder die Liebe zur Angebeteten längst erkaltet ist.Wie entfernt man es, das einst so geliebte Stigma? Das ist gar nicht so einfach. Tattoos entstehen, indem Farbpigmente in die Haut eingeführt werden. Bei diesem Vorgang wird durch rasches Vibrieren der Nadel die Farbe circa einen Millimeter tief in die Haut eingestochen. Die größeren Farbpigmente bleiben in der oberen Hautschicht liegen, da sie sich nicht in Wasser oder Gewebeflüssigkeit lösen. Im Grunde für immer!
Die moderne Technologie stellt jedoch einige Methoden zur Verfügung, die eine Entfernung selbst solch hartnäckiger Farbpigmente ermöglichen:
Die Behandlung mit einem Laser ist die häufigste, mittlerweile zigfach bewährte Verfahrensweise. Eingesetzt werden zum Beisspiel Erbium-, Rubin- oder Alexandrit-Laser. Der Unterschied besteht in der Frequenz, die sich nach der Art der Farben richtet. Das Grundprinzip ist dasselbe: Durch die Energie des gebündelten Lichtes werden die Collagenfasern aufgebrochen und die Farbpigmente des Tattoos in kleinste Teile zertrümmert. Dann setzt das körpereigene Abwehrsystem ein und die Überbleibsel werden abtransportiert. Erforderlich sind – je nach Ausführung und Umfang des Tattoos – sechs bis zwölf Behandlungen. Schmerzen treten kaum auf. Die Kosten sind allerdings um einiges höher als für die Anschaffung eines Tattoos.
Die chirurgische Diathermie bezeichnet ein Verfahren, bei dem hochfrequenter Strom zur lokalen Zerstörung von Gewebe eingesetzt wird. Die durch die Hitze enstehende flüssige Zellsubstanz verdampft. Eine Gefahr für die restliche Haut besteht hier aufgrund der geringen Stromstärke nicht. Der Vorteil dieser Methode gegenüber dem Laser liegt darin, dass alle Farbbereiche gleichermaßen erfasst werden und nicht durch Wellenlängenmodulation separat angegriffen werden müssen. Die Farbpigmente werden nicht zerstört und gehen daher auch nicht den Weg in das Immunsystem des Körpers, sondern werden komplett abgestoßen. Circa fünf bis acht Behandlungen müssen einkalkuliert werden.
Zudem können Tattoos noch durch eine Dermabrasion, also die Abschleifung der Haut, oder operativ durch Exzision, Herausschneiden der Hautfläche behandelt werden. Diese Behandlungsmethoden kommen aber nur in Einzelfällen zum Einsatz. Dieses gilt auch für das Waterjet-Cutting bei dem per Einschnitt ein Wasserstrahl in die Zellschichten der Haut eingeführt wird. Unter Druck werden mit Wasser und diversen Zusätzen die Farbpigmente aus der Haut gespült. Um ein ungeliebtes Tattoo loszuwerden, kommt in manchen Fällen auch ein Cover-Up in Frage. Hierbei wird die alte Tätowierung mit einer neuen überdeckt und gegebenenfalls in Teilen durch Laserbehandlung entfernt.
In jedem Fall sollte man das eigene Herumdoktern an den Piktogrammen oder Bildern in der Haut unterlassen. Das kann nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern zudem Entzündungen hervorrufen.