Soll man sich die Augenbrauen versetzen lassen, wie Daniela Katzenberger es getan hat? Wie in den meisten Fällen ist auch dies eine reine Geschmacksfrage. Die individuell geformten und platzierten Augenbrauen liegen jedenfalls bei vielen Frauen im Trend.
Und das obwohl Daniela Katzenberger längst bereut, dass sie ihre Augenbrauen versetzen ließ. Schon vor einer ganzen Weile hat sie damit begonnen, sich ihre Tattoos zu überschminken und die Augenbrauen doch etwas tiefer mit Make-Up zu modellieren, und eine Laser-Behandlung sollte unlängst die versetzten Augenbrauen ganz auslöschen. Doch der Trend ist trotzdem da, unter ihren Fans ebenso wie unter nicht-Katzenberger-Anhängern.
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Brazilian Waxing ist der ultimative Trend, von dem nicht nur die Hollywood Stars schwärmen. Auch in Deutschland wird das Intimwaxing in jedem guten Kosmetikstudio angeboten.
Unter Brazilian Waxing versteht man die langanhaltende Haarentfernung im Bikini- und Intimbereich mit Hilfe von Heißwachs. Nach einer Anwendung wachsen die Haare erst nach 3 bis 4 Wochen wieder nach und wer regelmäßig zum Wachsen geht, kriegt nach und nach dünneres und sanfteres Haar, das langsamer nachwächst.
Hyperhidrose ist mittlerweile vielen Menschen ein Begriff. “Hyperhidrose”, ja das sind Leute, die viel transpirieren, dafür aber nichts können.
Es gibt zudem genauso Personen, die riechen nach Schweiß und können nichts dafür, sie sind krank und haben: Bromhidrose.
Wer an Bromhidrose erkrankt ist, hat meist psychische Ängste. Sie tragen immer die Angst mit sich zu müffeln. Es ganz leicht verständlich, denn wer möchte schon unangenehm durch mutmaßliche Unhygiene auffallen?
Die Flüssigkeit, welche man ausschwitzt, wird vollkommen natürlicher Weise durch Bakterien verstoffwechselt. Das heisst frischer Schweiss riecht nicht!
Erst nachdem die Organismen Ammoniak als Stoffwechselprodukt ausscheiden, wird es unangenehm. Ein gesunder Mensch würde sich spätestens jetzt waschen und neu eindeodorieren, dann wäre alles wieder in Ordnung.
Doch wer an Bromhidrose leidet, der ist danach nicht wieder “in Ordnung”. Die Tatsache, dass adrenerge Nerven die apokrinen Drüsen innervieren, hat zu Folge, dass bei Stress sofortige Transpiration einsetzt.
Man bemerkt den Teufelskreis: Angst zu Stinken, Stress, Transpiration, Geruch, usw.
Was hilft denn nun?
Botox kann die Drüsen funktionslos machen, ähnlich wie bei der Behandlung mit Hyperhidrose. Alternativ wird die Saugkürettage angewendet, welche Schweißdrüsen vergleichbar wie bei einer Fettabsaugung entfernt.
Schönheitsideale bestimmen unser Leben und deshalb greifen immer mehr Menschen zu verschiedenen Behandlungen, um den Körper ein besseres Aussehen zu geben.
Sicher kennt man unzählige Methoden zur Behandlung, aber schon einmal von einer Mesotherapie gehört? Dahinter verbirgt sich die Regenerierung und Ernährung der Haut und soll gegen Alterungen wirken. Es ist den verschiedenen Bereichen anwendbar und hilfreich gegen Haarausfall, Hautalterungen und auch vorbeugend gegen Cellulite. Ursprünglich wurde die Therapie von dem französischen Arzt Michel Pistor bei Migräne und neurologische Krankheiten eingesezt.
Es werden Mineralien, Vitamine, Enzyme und einige homöopathische Substanzen als ein Gemisch in gering dosierten Mengen unter die Haut gespritzt und findet Anwendung in Bereichen wie Muskelerkrankungen, Sportverletzungen und kosmetischen Behandlungen.
Für viele Männer sind sie lästig, für manche werden sie aber zu einem echten Problem: Der Wuchs von Rückenhaaren kann alle Arten von Härtegraden annehmen.
Wenn jemand mit den Haaren auf dem Rücken nicht mehr zurecht kommt - schließlich ist das eine genetische Sache, die man nicht beeinflussen kann - dann empfiehlt es sich, über den Besuch beim Kosmetiker nachzudenken. Da bekommt meine eine Rückenenthaarung meistens für um die 40 Euro. Das ist, besonders bei den ersten Terminen, ziemlich schmerzhaft, weil dort mit Kaltwachs oder einer vergleichbaren Technik gearbeitet wird.
Das bedeutet: Die Haare werden mehr oder weniger ausgerissen. Gerade bei Rückenhaaren sollte man das nicht alleine tun, weil die noch ein gutes Stück robuster und schwieriger zu entfernen sind als beispielsweise Haare an den Beinen. Also unbedingt zum Kosmetiker gehen und sich beraten lassen. Wenn man dabei bleibt, steht dann alle 6 Wochen ein Termin zur Rückenenthaarung an.
Ist einem das immer noch zu viel, und möchte man seine Haare dauerhaft loswerden, so bietet sich ein Besuch beim Arzt an. Die dermatologischen Kliniken vieler Universitäten beispielweise bieten eine Laserenthaarung an. Natürlich ist das teurer als beim Kosmetiker, mit der richtigen Beratung und einem guten Hautarzt stehen die Chancen dafür nicht schlecht, die lästigen Rückenhaare ein für alle mal loszuwerden.
Rückenhaarbehandlungen sind heutzutage weder gesellschaftlich stigmatisiert noch sonderlich gefährlich. Die meisten Menschen schämen sich ihrer Rückenbehaarung, und gehen trotzdem nicht zur Behandlung, weil sie das Problem vertuschen möchten. Dabei ist es wirklich nicht mehr problematisch, ein bisschen schöner auszusehen.
Das Wachsen eines Damenbartes kann genetisch, hormonell oder krankhaft bedingt sein. Bevor eine Damenbartentfernung durchgeführt wird, sollte deshalb zunächst die Entstehungsursache von einem Facharzt geklärt werden. Für die betroffenen Frauen ist der Damenbart nicht nur störend, sondern er stellt auch ein ästhetisches Problem dar, das durchaus zu einem psychischen Problem werden kann. Es gibt heute einige Methoden, den störenden Damenbart zu entfernen.
Im Handel werden spezielle Enthaarungscremes oder Enthaarungsschäume angeboten. Diese Haarentfernung ist sanft und schmerzfrei, allerdings sollte ein mildes Produkt für empfindliche Haut verwendet werden, um Hautreizungen vorzubeugen. Nach ca. 10 Tagen sind die Haare wieder nachgewachsen und müssen erneut behandelt werden. Das Verwenden eines Damenrasierers ist ebenfalls eine schnelle und schmerzfreie Möglichkeit, muss aber alle drei Tage durchgeführt werden. Da es sich in all diesen Fällen um eine Oberflächenbehandlung handelt (Depilation) und die Haarwurzeln intakt bleiben, wachsen die Barthaare in relativ kurzer Zeit wieder nach.
Bei einer (nicht- dauerhaften) Epilation werden die Barthaare mit den Haarwurzeln herausgezupft. Hier gibt es die Möglichkeit, mit einer Pinzette jedes einzelne Haar zu entfernen, was sehr zeitintensiv und auch schmerzhaft ist. Das Ergebnis hält etwa 2-3 Wochen an, dann sind die Haare wieder sichtbar. Auch die Kalt- oder Warmwachsbehandlung ist recht schmerzhaft, denn nach dem Auftragen und Einwirken wird das Wachs mit den Haaren durch einen kräftigen Ruck abgezogen. Nach 3-6 Wochen muss die Prozedur erneut durchgeführt werden. Ein Epiliergerät arbeitet schnell und effektiv und lässt den Bartwuchs erst nach etwa 3 Wochen wieder sichtbar werden.
Eine schmerzarme Methode ist die dauerhafte Laserenthaarung, bei der das Laserlicht über den Farbstoff des Haares (Melanin) zur Haarwurzel (Follikel) gelangt, in Wärme umgewandelt wird und die Haarwurzel zerstört. Bei der Laser-Epilation muss mit 4-6 Behandlungen gerechnet werden.
Die Preise für die Damenbartentfernung sind sehr unterschiedlich. Meistens werden Kinn-, Oberlippen-, Wangen- und Gesichtbehandlung separat berechnet. Auch die Behandlungsmethode wirkt sich auf die Kosten aus. Deshalb ist es ratsam, einen genauen Preisvergleich vorzunehmen.
Bei der Laserenthaarung, auch Laserepilation genannt, wird einfarbiges Licht einer einzigen Wellenlänge gezielt auf die Farbpigmente des Haares gerichtet. Die Farbpigmente wandeln das Licht in Wärme um und zerstören so dauerhaft die Haarwurzel (Haarfollikel).
Der Impuls ist so kurz, dass das umliegende Gewebe nicht geschädigt wird. Das Haar fällt nach etwa zwei Wochen von allein aus. Da eine Laserhaarentfernung nur durchgeführt werden kann wenn sich die Haare in der Wachstumsphase befinden und Haare unterschiedlich schnell wachsen, sind zwischen vier und sechs Behandlungen erforderlich.
Es gibt unterschiedliche Laser zur Haarentfernung, die sich durch bestimmte, feste Wellenlängen, der Eindringtiefe in die Haut und der Dauer des Energieimpulses unterscheiden. Der Alexandritlaser wird überwiegend für die Haarentfernung im Gesicht, unter den Achseln und in der Bikinizone eingesetzt. Mit dem Diodenlaser, der besonders gute Ergebnisse bei dunklem Haar erzielt, werden hauptsächlich der Nacken, Bauch und Brust behandelt. Der Nd:YAG-Laser, der sich ebenfalls sehr gut für die Entfernung dunkler Haare eignet, kommt außerdem für Behandlungen an der Oberlippe, dem Kinn und den Augenbrauen zum Einsatz.
Eine Laserhaarentfernung wird ohne Betäubung vorgenommen, da sie schmerzarm ist. Völlig schmerzfrei ist sie allerdings nicht. Empfindliche Personen verspüren u. U ein leichtes „Zwicken“ während der Behandlung. Nach der Behandlung kann es zu Hautreizungen und Hautrötungen kommen, die eine Weile gekühlt werden sollten. Auf Kosmetika und Parfum sollte vorerst verzichtet werden, bis sich die Haut beruhigt hat. Vor der Laserhaarentfernung und auch nach der Behandlung ist es ratsam, die behandelten Hautzonen keiner Sonne auszusetzen, da sich sonst Risiken während der Behandlung entfalten können.