Thermage bezeichnet eine Hautstraffung ohne chirurgische Interventionen. Wie das funktioniert diese Schönheitsoperation ohne Schmerzen?
Es gibt nicht nur die “Hexennase”, sondern auch dominierende Kinne, welche das Augenmerk anderer Menschen anziehen. Wie sieht das Problem aus und ist es behebbar? weiterlesen »
Bei Männern ist die Gynäkomastie dank moderner Technik kein Problem mehr. Wenn Frauen sich zu einer Brustverkleinerung entscheiden, ist das ein sehr großer Schritt, denn diese Operation ist mit viel Leidensdruck und Schmerzen verbunden. weiterlesen »
Der am häufigsten diagnostizierte Krebs bei Frauen ist das Mammakarzinom. Oftmals ist die Entfernung des Busens als lebensrettende Maßnahme unerlässlich. Christina Applegate hat sich beide Brüste entfernen lassen, als Vorsorge gegen Brustkrebs. weiterlesen »
Alle tun es, die einen mehr, die anderen weniger. Schwitzen ist wichtig für den Körper, denn so regelt unser Körper seine Temperatur. Je wärmer die Außentemperatur ist, desto stärker bildet er Schweiß aufgrund der Abkühlung beim Verdunstungsvorgang. Doch es gibt Menschen, die leiden sehr unter ihrer Schweißproduktion, weil es in keinem Verhältnis zu der Notwendigkeit steht. weiterlesen »
Es hört sich super an, dieses Konzept: hier ein bisschen Fett weg und dort ein bisschen hin. Welche Frau hat sich noch nie gewünscht, einmal all das überschüssige Fett an diversen Stellen zu platzieren, wo es wesentlich ästhetischer aussehen würde. Wo findet dieses System nun genau Anwendung? weiterlesen »
Das Wachsen eines Damenbartes kann genetisch, hormonell oder krankhaft bedingt sein. Bevor eine Damenbartentfernung durchgeführt wird, sollte deshalb zunächst die Entstehungsursache von einem Facharzt geklärt werden. Für die betroffenen Frauen ist der Damenbart nicht nur störend, sondern er stellt auch ein ästhetisches Problem dar, das durchaus zu einem psychischen Problem werden kann. Es gibt heute einige Methoden, den störenden Damenbart zu entfernen.
Im Handel werden spezielle Enthaarungscremes oder Enthaarungsschäume angeboten. Diese Haarentfernung ist sanft und schmerzfrei, allerdings sollte ein mildes Produkt für empfindliche Haut verwendet werden, um Hautreizungen vorzubeugen. Nach ca. 10 Tagen sind die Haare wieder nachgewachsen und müssen erneut behandelt werden. Das Verwenden eines Damenrasierers ist ebenfalls eine schnelle und schmerzfreie Möglichkeit, muss aber alle drei Tage durchgeführt werden. Da es sich in all diesen Fällen um eine Oberflächenbehandlung handelt (Depilation) und die Haarwurzeln intakt bleiben, wachsen die Barthaare in relativ kurzer Zeit wieder nach.
Bei einer (nicht- dauerhaften) Epilation werden die Barthaare mit den Haarwurzeln herausgezupft. Hier gibt es die Möglichkeit, mit einer Pinzette jedes einzelne Haar zu entfernen, was sehr zeitintensiv und auch schmerzhaft ist. Das Ergebnis hält etwa 2-3 Wochen an, dann sind die Haare wieder sichtbar. Auch die Kalt- oder Warmwachsbehandlung ist recht schmerzhaft, denn nach dem Auftragen und Einwirken wird das Wachs mit den Haaren durch einen kräftigen Ruck abgezogen. Nach 3-6 Wochen muss die Prozedur erneut durchgeführt werden. Ein Epiliergerät arbeitet schnell und effektiv und lässt den Bartwuchs erst nach etwa 3 Wochen wieder sichtbar werden.
Eine schmerzarme Methode ist die dauerhafte Laserenthaarung, bei der das Laserlicht über den Farbstoff des Haares (Melanin) zur Haarwurzel (Follikel) gelangt, in Wärme umgewandelt wird und die Haarwurzel zerstört. Bei der Laser-Epilation muss mit 4-6 Behandlungen gerechnet werden.
Die Preise für die Damenbartentfernung sind sehr unterschiedlich. Meistens werden Kinn-, Oberlippen-, Wangen- und Gesichtbehandlung separat berechnet. Auch die Behandlungsmethode wirkt sich auf die Kosten aus. Deshalb ist es ratsam, einen genauen Preisvergleich vorzunehmen.
Bei der Laserenthaarung, auch Laserepilation genannt, wird einfarbiges Licht einer einzigen Wellenlänge gezielt auf die Farbpigmente des Haares gerichtet. Die Farbpigmente wandeln das Licht in Wärme um und zerstören so dauerhaft die Haarwurzel (Haarfollikel).
Der Impuls ist so kurz, dass das umliegende Gewebe nicht geschädigt wird. Das Haar fällt nach etwa zwei Wochen von allein aus. Da eine Laserhaarentfernung nur durchgeführt werden kann wenn sich die Haare in der Wachstumsphase befinden und Haare unterschiedlich schnell wachsen, sind zwischen vier und sechs Behandlungen erforderlich.
Es gibt unterschiedliche Laser zur Haarentfernung, die sich durch bestimmte, feste Wellenlängen, der Eindringtiefe in die Haut und der Dauer des Energieimpulses unterscheiden. Der Alexandritlaser wird überwiegend für die Haarentfernung im Gesicht, unter den Achseln und in der Bikinizone eingesetzt. Mit dem Diodenlaser, der besonders gute Ergebnisse bei dunklem Haar erzielt, werden hauptsächlich der Nacken, Bauch und Brust behandelt. Der Nd:YAG-Laser, der sich ebenfalls sehr gut für die Entfernung dunkler Haare eignet, kommt außerdem für Behandlungen an der Oberlippe, dem Kinn und den Augenbrauen zum Einsatz.
Eine Laserhaarentfernung wird ohne Betäubung vorgenommen, da sie schmerzarm ist. Völlig schmerzfrei ist sie allerdings nicht. Empfindliche Personen verspüren u. U ein leichtes „Zwicken“ während der Behandlung. Nach der Behandlung kann es zu Hautreizungen und Hautrötungen kommen, die eine Weile gekühlt werden sollten. Auf Kosmetika und Parfum sollte vorerst verzichtet werden, bis sich die Haut beruhigt hat. Vor der Laserhaarentfernung und auch nach der Behandlung ist es ratsam, die behandelten Hautzonen keiner Sonne auszusetzen, da sich sonst Risiken während der Behandlung entfalten können.
Wer nach einer starken Gewichtsreduzierung oder auch nach einer Schwangerschaft unter hässlichen Bauchfalten leidet, kann diese operativ entfernen lassen.
Die Bauchstraffung wird auch Abdominoplastik genannt und in den plastischer Chirurgie relativ häufig angewandt. Zusätzlich zur Entfernung überflüssiger Hautfalten werden hierbei auch die überdehnten Bauchmuskeln gestrafft.
Die Bauchdeckenstraffung wird meist unter Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen 2 – 3tägigen Krankenhausaufenthalt. Der Eingriff selbst dauert etwa 1,5 bis 3 Stunden. Die Schmerzen danach sind relativ gering, vor allem spürt man, dass sich der Bauch zusammenzieht. Um die Spannung zu nehmen, ist in den ersten Tagen nach der Operation Liegen nur mit angezogenen Beinen erlaubt. Noch zwei Wochen nach dem Eingriff muss eine Kompressionsbandage getragen werden.
Wie bei jeder Operation bestehen auch Risiken: Blutungen, Infektionen oder auch Reaktionen auf die Narkose können auftreten. Eine Frau sollte außerdem die Familienplanung vor einer Bauchstraffung abgeschlossen haben.
Für eine Bauchstraffung muss man 1500 bis 2000 € veranschlagen.
Ich würde einen solchen Eingriff nur Menschen empfehlen, die einmal fettleibig waren, sehr viel abgenommen haben und in Folge dessen psychisch stark unter den überschüssigen Hautlappen leiden.
Mit einem einzigen Eingriff das überschüssige Fett loswerden, ganz ohne schweißtreibendes Training und ausgewogene Ernährung – wer träumt heutzutage nicht schon einmal davon?
Dabei ist jedoch eines klar: Auch wenn man mit einer Fettabsaugung der Natur ein Schnippchen schlagen kann, ist die Fettabsaugung keine geeignete Methode, um z.B. Menschen mit starkem Übergewicht zur lang ersehnten Modelfigur zu verhelfen.
Vielmehr können durch Fettabsaugung lediglich hartnäckige Problemzonen an Bauch, Oberschenkeln, Taille oder Po gezielt bearbeiten werden, um das Gesamtbild von Mann oder Frau zu verbessern.
Sehr beliebt ist die Vibrationslipolyse, eine spezielle Rütteltechnik, bei der das verflüssigte Fett unter örtlicher Narkose durch schmale Kanülen abgesaugt wird. Hier können die späteren Ergebnisse noch während der OP korrigiert werden, der Patient ist bereits kurz nach dem Eingriff wieder einsatzfähig und die kleinen Einschnitte heilen vergleichsweise schnell.
Bei der Wasserstrahllipolyse wird das Fett im Körper verflüssigt und schließlich mit Hilfe eines dünnen Schlauchs abgesaut, wobei unter Umständen deutlich mehr Gewebe abgesaugt werden kann als nötig, was am Ende unschöne Dellen zur Folge hat.
Die Ultraschallmethode wird im Gegensatz dazu unter Vollnarkose durchgeführt, was grundsätzlich höhere Risiken mit sich bringt und kann bei einem unerfahrenen Operateur zu hässlichen Hautverbrennungen führen.
Egal für welche Art der Fettabsaugung man sich letztendlich entscheidet, man sollte sich immer in die Hände von Spezialisten begeben und nicht vergessen, dass eine Fettabsaugung kein Ersatz für eine gesunde Lebensweise ist!