Restylane-Produkte versprechen eine junge und faltenfreie Haut für Jeden, und zwar ohne Mithilfe von Botox. Eine natürliche Alterung mit normalen Falten scheint eben schon lange nicht mehr gefragt zu sein.
Restylane-Produkte konzentrieren sich auf die Regenerierung der Haut allein mit Cremes. Den Nebenwirkungen von Botox möchte sich wohl langsam niemand mehr beugen. Neben Restylane gibt es mittlerweile diverse Botox-Alternativen, die den Kampf gegen Mutter Natur aufnehmen wollen.
weiterlesen »
Zwischen einfachen Lachfältchen und Krähenfüßen besteht schon ein Unterschied. Lachfalten unterstützten den charismatischen Ausdruck eines Menschen und erscheinen eben nur wenn man lächelt. Dagegen stehen Krähenfüße, welche immer sichtbar sind und einen älter wirken lassen. weiterlesen »
Viele Personen aus dem öffentlichen Leben geben zu eine Korrektur an den Augen vorgenommen zu haben. Petra Gerster moderiert die heute-Nachrichten, ist bereits über fünfzig Jahre alt und gesteht einen kosmetischen Eingriff an den Augenlidern vorgenommen zu haben. Ich finde, dass sie nicht nur wunderbar aussieht, sondern auch eine positive Ausstrahlung hat. Was genau hat sie, wie übrigens über tausend andere Patienten jährlich, nun “machen lassen”? weiterlesen »
Wie riskant und wie groß ist der Unterschied bei so einem Eingriff?
Augen sind sehr wichtig, nicht nur weil man mit ihnen seine Umgebung wahrnimmt, sondern auch weil sie Emotionen vermitteln. Tränen wegen Hängelidern muss man aber nicht gleich vergießen, denn es gibt nun neue sowie effektivere Methoden. weiterlesen »
Wer im Trend der heutigen Zeit plant, Botox einzusetzen, der sollte sich folgende Meldung zur Plastischen Chirurgie bei Stars durch den Kopf gehen lassen: Auf der kürzlich stattgefundenen Cosmetic Medicine Conference in Australien wurde Nicole Kidman als “Fledermausgesicht” beschimpft.
Der kanadische Chirurg Martin Braun, der soviel Botox spritzt wie kaum ein anderer Arzt auf dem Kontinent, führte sie als Negativbeispiel dafür an, wie Botox falsch benutzt werden kann.
So spritze Kidman sich ihr Botox offensichtlich in letzter Minute und sehe aus wie eine Fledermaus. Tatsächlich, wer sich die Bilder der Schauspielerin in den letzten Jahren zu Gemüte führt, der kann auf dem mittlerweile erstarrten Gesicht keine echte Gefühlsregung mehr erkennen.
Da die Schauspielerin jetzt schwanger geworden ist, muss sie mit dem Spritzen wohl wieder aufhören, vielleicht erkennt man dann ja wieder etwas mehr “alte” Kidman unter der ganzen Chemie.
Blöd, dass jemand mit so viel Geld von den Möglichkeiten der modernen Medizin auf so dumme Weise Gebrauch macht!
Morgens schon frisch und schön aussehen, beim Baden ausdrucksvolle Augen haben und auf ständiges Schminken verzichten, das sind die Gründe, sich für ein permanentes Make-up zu entscheiden.
Dabei wird wie bei einem Tatoo mit Hilfe eines Gerätes Farbe dauerhaft auf die Haut aufgetragen. Aber auch wenn es so heisst, ein Permanent Make-up ist nicht wirklich permanent. Angaben zur Dauer sind unterschiedlich und variieren wohl je nach Haupttyp. Aber man wird sich einige Jahre an der Wirkung erfreuen können, allerdings muss dann nachgebessert werden.
Weil die ganze Sache nicht ganz risikolos ist, sollte sich jede Frau erstmal gründlich informieren. Ganz wichtig ist es, auf Erfahrung der Anbieterin zu achten. Die Augenpartie ist besonders empfindlich und Komplikationen äußerst unangenehm. Deswegen rate ich jeder Frau, diese Behandlung nur in einem spezialisierten Kosmetikstudio mit seriöser persönlicher Beratung durchführen zu lassen. Hierbei sollten Risiken genauso besprochen werden wie individuelle Wünsche. Und lassen Sie sich ruhig Zeit bei Ihrer Entscheidung, keine seriöse Kosmetikerin wird Sie drängen.
Der Spaß ist nicht ganz billig, für obere und untere Lidkonturen zahlt man schon 600 EUR. Aber hat man sich erstmal für eine Behandlung entschieden, sollte auch nicht am falschen Ort gespart werden. Mangelnde Sorgfalt und Hygiene in einem billigen Studio können am Ende teurer werden.
Die tägliche Freude über die Wirkung läßt den Aufwand dann schnell vergessen, ich habe das jedenfalls nicht bereut.
Fast alle haben sie schon, die meisten planen es wohl: Schönheitschirurgie und Stars gehören zusammen wie Tour de France und Doping. Keiner redet darüber, aber die meisten ideal lächelnden Gesichter wären ohne plastische Chirurgie wohl nicht denkbar.
Aktuelles Beispiel: Heidi Klum, die zur Zeit mit ihren Top Models durch die Medien castet. Offiziell ist das nicht, aber ihre Nase sieht schon sehr nach einem Eingriff aus.
Ashlee Simpson war beim Arzt, schon Cindy Crawford hat damals ihrem eigentlich schon sehr klassischen Gesicht operativ nachhelfen lassen.
Dabei sind die Berühmten dieser Welt natürlich peinlich darauf bedacht, ihre Stellung zu Schönheits- Ops möglichst klar darzustellen. Entweder man steht dazu, oder man ist strikt dagegen. Wie Supermodel Naomi Campell, die den bekannten Chirurgen Jean-Louis Sebag verklagte. Dieser hatte vor zwei Jahren behauptet, Campell hätte sich bei ihm einer Operation unterzogen.
Das streitet sie bis heute ab, aber irgendwie möchte ihr das keiner so richtig glauben.
Wenn mein sein Geld primär übers Aussehen verdient, ist eine Schönheits- OP eine sinnvolle Investition am eigenen Körper. Heutzutage sind die Risiken nicht mehr so heftig wie vor 20 Jahren, insofern ist es auch verständlich, dass sich so viele Stars bereitwillig unters Messer legen. Und bei den meisten sieht es ja sogar noch halbwegs schön aus.